Preise für Luftbilder & Luftaufnahmen per Drohne

Bitte nehmen Sie sich ein wenig Zeit und lesen Sie auch die Informationen nach den Preisbeispielen. Die Vorher/Nachher-Bildbeispiele sollten unbedingt für die Vergrößerung und dann abwechselnd angeklickt werden.

Foto oder Video

2 STD. PAUSCHALE

  • Fotos zzgl. Pauschale für Bildbearbeitung*
  • Film als Rohmaterial
  • optional zzgl. Videoschnitt
  • zzgl. Anfahrt je nach Entfernung

€ 400

Foto & Video

2 STD. PAUSCHALE

  • Fotos zzgl. Pauschale für Bildbearbeitung*
  • Film als Rohmaterial
  • optional zzgl. Videoschnitt
  • zzgl. Anfahrt je nach Entfernung

€ 600

Privatpaket

MAX. 3 BEARBEITETE FOTOS

  • nur Fotografie
  • Nur für private Verwendung
  • inkl. Pauschale für Bildbearbeitung*
  • zzgl. Anfahrt je nach Entfernung

ab € 250

Konkretes Projekt = konkreter Preis

Erfahrungsgemäß sind die Projekte nach Art, Umfang und Aufwand so unterschiedlich, dass es kaum möglich ist eine Aussage zum Preis zu treffen, bevor man über genaue Informationen verfügt. Sich regelmäßig ändernde Gesetze können zusätzliche Organisations- und Genehmigungsarbeiten erfordern. Von daher können die oben stehenden Preise nur als Richtwert verstanden werden.

Sobald wir uns über Details verständigt haben, erhalten Sie ein verbindliches Angebot.

Dazu freue ich mich über einen Anruf unter der Telefonnummer: 0172 561 31 11, eine E-Mail an oder ein ausgefülltes Kontaktformular.

Ihre Anfrage für Drohnenfotografie

Wie erkennen Sie professionelle Drohnenfotografen?

Der Unterschied zwischen „Drohne hoch, draufhalten – fertig“ und hochwertiger Drohnenfotografie?

Die Drohnenfotografie vor Ort nimmt in der Regel nur 30% der benötigten Zeit ein. Die restlichen 70% sind notwendig für Vorbereitung, Genehmigungen, Nachbereitung, Bildbearbeitung und Datenhandling. Hochwertige Dokumentationen & Fotografie benötigen einen „Reifeprozess“ in Form von Bildbearbeitung / Videoschnitt, um die gewünschte Qualität zu erreichen.

Deswegen kann es nicht wirtschaftlich sein, für z. B. pauschal 250 € einen halben Tag zu fotografieren. Entweder leidet die Vorbereitung (Genehmigungen von Behörden und/oder Nachbarschaft fehlen, Details sind nicht geklärt o. ä.) oder die Nachbearbeitung leidet. Und das bedeutet für Sie, dass sie Rohdaten erhalten die eigentlich noch nicht ausreichend für den professionellen Einsatz aufbereitet wurden.

Aber warum ist das nötig? Sehen Sie selbst:

„Bildbearbeitung? Muss das wirklich sein? Die Fotos kommen doch fertig aus der Kamera!“

Natürlich kann man auch in einem unverputzten, untapezierten Haus wohnen, oder in einem unlackierten Auto die Welt bereisen. Aber Häuser werden üblicherweise fertig verputzt und Autos lackiert übergeben, denn das Auge isst ja bekanntlich mit. Eine digitale Kamera lässt sich bis zu einem gewissen Maß global voreinstellen und liefert damit faktisch und technisch durchaus brauchbares Material. Aber: perfekt vorgefiltert und belichtet – das gelingt nur bei gleichbleibenden Lichtverhältnissen und ruhigem Arbeiten unter Studiobedingungen. Bedingungen die bei Luftaufnahmen per Drohne und bei oft schnell wechselnden Wetterbedingungen leider nicht vorherrschen!

Und, nicht zu vergessen: in unseren Breiten gibt es schöne Sonnentage nicht so häufig, wie in Südeuropa. Die ideale Saison ist Mai bis Oktober, manch Sommer fällt auch mal weitestgehend aus, bzw. ins Wasser. Im anderen Halbjahr zwingt die häufige Zeitnot der Kunden dazu, graubraune, laubfreie Motive unter grauer Wolkendecke wenigstens ein wenig auf farbenfroheres Frühlingslicht zu trimmen. Warum sollte ich also mein Talent und 30 Jahre Berufserfahrung nicht in Ihre kostbaren "Aushängeschilder" einfließen lassen?

Als Luftbildfotograf wird man „on location“ in der Regel mit vielen unterschiedlichen Lichtsituationen konfrontiert, die zusätzlich alle paar Meter extrem schwanken und Gebäude mal vorteilhaft, mal sehr unvorteilhaft ausleuchten können. Besonders hektisch wird es, wenn einem nur kurze Wolkenlöcher mit wenigen Sekunden Sonne auf dem Objekt vergönnt werden, kurz bevor der leere Akku zur Zwischenlandung der Drohne zwingt. Extreme Gegenlichtsituationen oder die tiefstehende Sonne verursachen nicht nur störende Blendflecke, sondern auch große Schattenzonen und blaustichige Partien, die jedoch mittels professioneller Nachbearbeitung optimiert bzw. retuschiert werden können.

Die „hohe Schule der Architekturfotografie“ birgt weitere Herausforderungen

  1. Manche Wunschperspektiven des Kunden sind aus Platzgründen nur schwer realisierbar. Der Einsatz starker Weitwinkel führt zu starken Verzerrungen, die nur im Idealfall (waagerecht stehende Kamera) als nicht störend empfunden werden. Sobald die Kamera nur leicht nach unten geneigt wird, kommt es zu stürzenden Linien. Auch hier kommt man mit Automatiken leider nicht sehr weit. Daher muss vieles manuell gerade ausgerichtet und sich dadurch verschiebende Proportionen in Handarbeit wieder ausgeglichen werden.
  2. Spezielle Ansichten lassen sich auch per Panorama-Montage besonders weitwinkelig darstellen. Dafür werden schnell hintereinander (sich zu etwa 30% überlappende) Einzelaufnahmen erstellt und anschließend am Rechner montiert. Das funktioniert heutzutage automatisch schon sehr gut und wirkt auch auf den ersten Blick perfekt. Aber die Tücke steckt meist im Detail: in etwa 50% der Fälle entstehen partielle Sprünge bei den Übergängen, Verdoppelungen von Details, Stufen im Horizont oder extreme Verzerrungen in Fassadendetails und an den Panoramarändern. Um alles auszugleichen bedarf es viel Handarbeit im Photoshop und daher einen entsprechenden Honoraraufschlag.

All diese notwendigen Korrekturen entfallen im Übrigen zum größten Teil bei Videoaufnahmen. Die auftretenden Mängel der Objektive stören das menschliche Auge allein beim Standbild, nicht aber beim kontinuierlichen Bewegtbild.

Deshalb übergebe ich auf Wunsch allein Videos als unbearbeitetes Rohmaterial an den Kunden. Unbearbeitete Fotos hingegen verlassen nicht meinen Tisch, denn Sie stellen auch eine Art "Visitenkarte" dar. Zwar berechne ich meinen Kunden einen Aufschlag für die Postproduktion, diese Kosten garantieren allerdings auch qualitativ absolut hochwertiges Bildmaterial. Ablenkende Bildstörungen werden sofort beseitigt und ersparen letztlich Nacharbeiten in der weiteren Verarbeitungskette.

Das beantwortet dann auch die Frage, warum z.B. für eine final bearbeitete Bildauswahl von 10-20 Fotos, zuvor eine Flug-Ausbeute von ca. 100-200 RAW-Dateien auf der Speicherkarte gelandet sind. All die meist grenzwertigen Lichtsituationen erfordern reichlich „Sicherheitsschüsse“, die erst in der Postproduktion mühsam ausgesiebt werden müssen. Statt meine Kunden mit diesen 200 ungefilterten und unbearbeiteten Fotos allein zu lassen, werde ich bevorzugt für eben diese zusätzliche Aufarbeitung mit Langzeitwirkung gebucht.

Das sollten Sie von Ihrem Drohnenfotografen erwarten

Kreative Leistungen

Foto ist nicht gleich Foto. Bei mir erwarten Sie: ein geschultes Auge, 30 Jahre Berufserfahrung und aktuellstes Highend-Equipment. Diese vereinen sich in der Postproduktion, um Ihnen DAS perfekte Bild zu liefern.

So kann ich vor Ort sekundenschnell auf wechselnde Situationen sehr flexibel reagieren. Doch 100% perfekter Ausschnitt, Belichtung und Filterung gelingen nur selten, wenn es gilt eine flüchtige, nur für Sekundenbruchteile existierende Situation, atmosphärisch einzufangen. Deshalb findet der zeitaufwändigere Teil mit viel Handarbeit erst hinterher am Bildschirm des Computers statt. Die Ergebnisse rechtfertigen den Mehraufwand meist deutlich.

Einhaltung rechtlicher Vorgaben

  • Verlangen Sie unbedingt, dass Ihr Auftragnehmer sich an gesetzliche Regelungen und Gesetze hält.
  • Prüfen Sie das Vorhandensein aller notwendigen Versicherungen.
  • Kein Flug ohne Aufstiegsgenehmigung.

Thema Nutzungsrechte

Meist schließen die Nutzungsrechte bei Luftaufnahmen per Drohne vor allem die Eigenwerbung, redaktionelle Eigennutzung und PR ein. Damit können die vom Fotografen bereitgestellten Bilder z.B. für die Pressearbeit (einschließlich des Rechtes der Verbreitung an Medien), Mitarbeiterzeitschrift, Newsletter und auch auf der Unternehmens-Webseite genutzt werden.

Wenn explizit eine Werbekampagne das Ziel ist, dann ist es üblich, hierfür entsprechend des Umfanges und der Laufzeit der Kampagne gesonderte Nutzungsrechte zu vereinbaren. Dies gilt auch für externe Anfragen (dazu zählen auch Lieferanten oder Projektpartner), nämlich Bilder der Dokumentation für Zwecke zu nutzen, die inhaltlich, zeitlich oder räumlich nichts mehr mit dem eigentlichen Zweck zu tun haben.

Wie lange die Nutzungsrechte vom Fotografen freigegeben werden ist ganz individuell. Ich selbst gebe Nutzungsrechte zu PR und redaktionellen Eigennutzung mit ganz wenigen Ausnahmen zeitlich unbeschränkt frei. Das ist jedoch nicht selbstverständlich und sollte auf jeden Fall Bestandteil des Angebotes sein.

Sie möchten mehr sehen?

Unter Projekte finden Sie umfangreichere Einblicke in die verschiedenen Einsatzbereiche der Drohnenfotografie.

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Bewegte Bilder sehen?

Spannende Möglichkeiten in der Luftbildfotografie bietet die Drohne auch für Videos.

Drohnen-Videos

Die Preisfrage?

Sie möchten wissen, was hochwertige Drohnenfotografie kostet? Preisbeispiele helfen eine erste Preisvorstellung zu erhalten.

Beispielpreise

Mehr erfahren?

Text ist geduldig. Wenn Sie mehr erfahren möchten oder bereits konkrete Ideen haben, rufen Sie mich einfach an oder schreiben mir.

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